Über mich
Hier erfahren Sie Wissenswertes zu meiner Person, meiner beruflichen Laufbahn und meinen Tätigkeitsschwerpunkten.
Ich bin verheiratet und Mutter von zwei Kindern.
Schon früh endeckte ich, dass ich Freude an der Arbeit mit Menschen habe.
1988 legte ich das Staatsexamen zur Altenpflegerin ab und war in diesem Beruf bis 2003 tätig. In dieser Zeit wurde ich stellv. Stationsleiterin eines Altenpflegeheimes in Stadtallendorf, war später in der mobilen Pflege tätig und habe während dieser Tätigkeit auch Pflegegutachten für Sozialversicherungsträger erstellt.
Durch mein stetiges Interesse und viele Fortbildungen konnte ich mir ein umfangreiches Wissen im Umgang mit Patienten, der medizinischen Grundversorgung und der Organisation medizinischer Versorgungseinrichtungen aneignen.
Während dieser Tätigkeit weckten u.a. die neurologischen Störungsbilder, z.B. Aphasien, Dysphagien oder Dysarthrien, mit denen ich konfrontiert wurde, mein Interesse.
Und als Mutter meiner damals Kindergarten und Grundschule besuchenden Kinder erfuhr ich im Umfeld deutlich, wie notwendig es ist, Kinder in ihrer Entwicklung individuell fördern zu können.
Berufsbedingt auftretende Rückenprobleme veranlassten mich über eine alternative berufliche Tätigkeit nachzudenken. Aufgrund meiner Interessen war es folgerichtig, dass ich eine Ausbildung zur Logopädin begann.
Die Ausbildung zur Logopädin schloss ich im Herbst 2007 mit dem Staatsexamen ab. Insbesondere durch meine umfangreichen Kenntnisse im Pflegebereich und meinem Wunsch, das erworbene Wissen aus dem früheren Beruf auch in der neuen Tätigkeit als Logopädin zum Wohle meiner Patienten einzusetzen, bekam ich kurzfristig nach Abschluss der Ausbildung eine Anstellung in einer logopädischen Praxis in Alsfeld. Nach kurzer Zeit wurde ich dort zur fachlichen Leiterin ernannt.
Die Tätigkeit umfasste neben den üblichen logopädischen Störungsbildern bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen auch die Betreuung von Patienten im Kreiskrankenhaus Alsfeld, wo ich - auch befähigt durch meine beruflichen Vorkenntnisse und einer Fortbildung zum Thema Dysphagie (Schluckstörungen) und zum Trachialkanülenmanagement - u.a. Patienten mit schweren neurologischen Störungen behandelt habe. Die Dysphagietherapie ist heute ein Spezialgebiet von mir.
Daneben ist die Stimmtherapie ein weiterer beruflicher Schwerpunkt. Hier bringe ich mein Hobby, das Singen, in die logopädische Tätigkeit ein und habe hierzu ebenfalls an einer Fortbildung teilgenommen. Neben Therapien für stimmbeeinträchtigte Patienten biete ich deshalb auch Seminare und Einzelstunden zur Vorbeugung für Menschen in stimmintensiven Berufen an, denen aber die stimmliche Ausbildung fehlt, wie sie z.B. Schauspieler, Radio- oder Fernsehsprecher haben.
Um in der Nähe meines Wohnortes Stadtallendorf-Schweinsberg tätig sein zu können, habe ich im Mai 2010 meine logopädische Praxis in Amöneburg eröffnet.
Die ersten Praxisräume, in denen nur ein Therapieraum zur Verfügung stand, erwiesen sich bereits nach einem Jahr als zu klein.
Im August 2011 konnte ich im selben Gebäude in andere Räumlichkeiten umziehen. Meine Praxis verfügt nun über drei Therapieräume und wird so den Anforderungen der kommenden Jahre gerecht.
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